Wir gratulieren unserem Vorstandsmitglied Lydia Kaspar-Ninz zu Verleihung des "Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich". Wir freuen uns!

In der umfangreichen Laudatio kam vor allem zum Ausdruck, was für eine großartige Frauenfördererin Sie in zahlreichen Mediennetzwerken u.a. sie ist und war.

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r.: Lydia Ninz mit Club Tirol Vizepräsidentin Renate Danler als erste Gratulantin!

Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) und Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher (SVP) haben am Montag die Ehrenzeichen an 13 Tiroler und Südtiroler Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kultur, Medizin und Wissenschaft verliehen.Die Ehrenzeichen werden jedes Jahr am 20. Feber, dem Todestag von Andreas Hofer, verliehen.

Wir gratulieren Frau Prof. Dr. Eva Schlegel (Tirolerin des Jahres 2011) zur Verleihung des Tiroler Ehrenzeichens.

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Foto: Land Tirol/Frischauf

V.l.n.r.: Elisabeth Pfattner, Christian Ruetz, Franziska Weinberger, Michael Forcher, Ingeborg Freudenthaler, LH Arno Kompatscher, LH Günther Platter, Margarethe Hochleitner, Eva Schlegel, Gabriele Schiessling, Reinhard Schretter, Otto Plattner, Ernst Jäger

Zum ORF Tirol Bericht

Eine Delegation des CLUB TIROL nahm am 14. Februar im Parlament an der Vorsitzübernahme des Landes Tirol im Bundesrat teil. Eingeladen dazu hatten Landeshauptmann Günther Platter und die Präsidentin des Bundesrates Sonja Ledl-Rossmann. Seitens des Club Tirol gratulierten beim anschließenden "Tiroler Abend" Präs. KR Mag. Julian Hadschieff, die Vorstandsmitglieder Charlotte Sengthaler, MA und MMag. Martina Scheiber. Mit dabei auch die Mitglieder NR Hermann Gahr, MMag. Stephan Wiener, Mag. Cornelia Auer u. a.

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v.l.: Mag. Julian Hadschieff (Club Tirol Präsident), BM Andrä Rupprechter, Bundesratspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann
und Finanzminister Dr. Hans-Jörg Schelling

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„Der Migrationsdruck steigt weiter, der big shift von Afrika nach Europa steht noch bevor“, bekräftigte Claus Reitan, Journalist und Buchautor am Mittwoch bei einer vom Club Tirol (CT) veranstalteten Podiumsdiskussion im Looshaus in Wien. Weltweit gibt es 250 Millionen Migranten, davon 150 Millionen Arbeitsmigranten und 65 Millionen Flüchtlinge.

 „Ein Ende der Migration ist nicht abzusehen. Augen zu und Kopf in den Sand stecken wird nicht funktionieren. Eine andere Strategie als die reine Abschottung ist aus meiner persönlichen Sicht angebracht“, fordert Peter Gridling, Direktor für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung im Bundesministerium für Inneres, von Europas Politikern.

Seine größte Sorge im Inland ist die große Gruppe junger Männer, die in unserer Mitte warten und möglicherweise radikalisiert werden.  „Es ist wichtig anzuschauen, wer bei uns lebt und dass uns mit den jungen Männern aus Afghanistan nicht das passiert, was uns in Vergangenheit mit den Tschetschenen passiert ist, die zwischen 2002 und 2007 nach Österreich kamen und mangels Perspektiven schlecht integriert sind.“

3000 unbegleitete Jugendliche

Das ist Wasser auf den Mühlen der ehemaligen Familienministerin von Sonja Stiegelbauer (früher Moser) aus dem Publikum. 3000 unbegleitete jugendliche Flüchtlinge leben derzeit in Österreich in Heimen und Flüchtlingsunterkünften. Sie bräuchten dringend familiäre Betreuung und Anbindung.

Auch für Gerald Dreveny, stellvertretender Leiter für Asyl, Migration und Fremdenwesen im BMI wäre es ein Trugschluß zu glauben, dass sich der Migrationsdruck verringert. „Die Leute migrieren über die Kontinente hinweg“. In Österreich habe ein Umdenkprozess eingesetzt. „Erst in den letzten Monaten hat man erkannt, dass Migration uns alle betrifft, mit Staus an den Grenzen, gesperrten Autobahnen, in den Schulen, am Arbeitsmarkt“.  Europa könne mehr tun, aber nicht alle Probleme lösen. Eine Generallösung gebe es nicht, man müsse das Problem mit kleinen Schritten an der Wurzel packen.

Khol: Man hat Mikl-Leitner nicht geglaubt

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