Beim 1. Club Tirol-Speeddating nutzten mehr als 50 Mitglieder die Chance des Kennenlernens der besonderen Art. Beim Business-Speeddating hatten Sie die Möglichkeit in kurzer Zeit viele verschiedene Mitglieder und deren Unternehmen kennenzulernen und sich selbst zu präsentieren. Ein besonderes Dankeschön an die beiden Club Tirol Vorstandsmitgliedern MMag. Martina Scheiber und Dr. Peter Kunz die das Event in der "BrauBar" organisierten.

Das traditionelle Frühlingskonzert der Gardemusik in der Wiener Hofburg war heuer in Tiroler Hand, denn kommandiert wird die Garde vom Tiroler Stefan Kirchebner. In Wien findet kaum ein staatspolitisches Ereignis statt, zu dem nicht die Garde - und mit ihr die Gardemusik - ausrückt. Vor allem bei Staatsbesuchen und Akkreditierungen von Botschaftern sorgen die Musiker für den angemessenen musikalischen Rahmen.
Erstmals seit es das Frühlingskonzert gibt, besuchte heuer der Bundespräsident das Konzert – eben ein „Tiroler“ Bundespräsident! Und für den Oberbefehlshaber des Bundesheeres, gab es eine ganz besondere Überraschung: Alexander Van der Bellen erlebte die Uraufführung seines eigenen Marsches. Komponiert hat ihn Militärkapellmeister Oberst Bernhard Heher. Euphorisch applaudiert haben beim Konzert zahlreiche Tiroler, u. a. vom Club Tirol. Gesehen wurden Mag. Renate Danler (Vizepräsidentin Club Tirol), PR-Lady Charlotte Sengthaler (Club Tirol Vorstand), EU-Konsulent Dr. Johannes Ausserladscheiter (Club Tirol Mitglied), sowie Martin Reiter (Tiroler Versicherung).Regionaut Mein Bezirk, Online 21.3.

Generalsekretär und Kabinettchef MMag. Thomas Schmid und Steuerexperte Sektionschef Univ. Prof. DDr. Gunter Mayr erläuterten vor 100 Tiroler Landsleuten im Rahmen einer Einladung des Business Netzwerkes Club Tirol im Finanzministerium den mühsamen Weg zu einem ausgeglichenen Budget.

Dabei scheint die Lösung so einfach: Auf drei bis dreieinhalb Milliarden Euro schätzt die Europäische Kommission die jährliche Mehrwertsteuerlücke für Österreich. Das BMF sieht eine Lösung für das Problem in einer Erweiterung des sogenannten Reverse Charge Systems: „Der von der Europäischen Kommission vorgelegte Richtlinienvorschlag ist für Österreich aber nicht akzeptabel, weil er ein automatisches Auslaufen der Regelung nach fünf Jahren vorsieht,“ berichtet Gunter Mayr.

Mit der Finissage endet die "t.art" Ausstellung von Matthias Bernhard und Luz Olivares Capelle.

Viele gutgelaunte Gäste genossen diesen Abend bei HR-Scope und die farbenfrohen Werke der beiden Künstler.

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